Wiesn ABC

Wiesn ABC

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Oktoberfest 2019

Wir sind schon voller Vorfreude hinsichtlich der Wiesn. Damit auch ihr für das größte Volksfest der Welt gewappnet seid:
Unser Wiesn ABC!
Das sind unsere Lieblings-Dialektwörter, gespickt mit nützlichen Informationen zur Vorbereitung, kuriosen Fun Facts zum am Biertisch Erzählen und allgemeine Tipps für den vollen Wiesn-Genuss. Egal, ob für Grünschnäbel oder bereits echter Wiesn-Profis - man lernt schließlich nie aus!

A wie "An Guadn!"

Beginnen möchten wir mit etwas ganz Simplen und dennoch herzlich gern Gehörtem: An Guadn, was schlichtweg „Mahlzeit“ bedeutet. An Guadn ist somit das Pendant zu „Prost“ – und dadurch solltet ihr das auf jeden Fall in euren Wiesn-Jargon mit aufnehmen. 😉

B wie "Bazi"

Bazi, Striezi, Lausbua, … Bayrisch, charmant für einen Schlingel. Mit einem Augenzwinkern zu verstehen und oft auf den berühmten Lebkuchenherzen zu sehen.

C wie "Charivari"

Gesprochen: Schariwari. Hierbei handelt es sich um ein traditionelles Schmuckstück – meist von Herren über dem Lederhosenlatz getragen. Das Charivari (auf den Artikel ist zu achten!) besteht aus einer massiven Silberkette an der verschiedene Elemente, die an die Jagd erinnern, befestigt sind. Typisch sind Tierzähne, Teile von Geweihen, Münzen, etc. Für die Damen gibt es Charini, diese sind etwas filigranere Silberketten, die am Dirndl befestigt werden.

D wie "Da legst di nieder"

Keine Sorgen, sich hinlegen wird hier nicht im Sinne des Schlafengehens verstanden. Auch wollen wir euch nicht zum Hinlegen auf der Wiesn auffordern! (Besonders nicht auf dem berühmt berüchtigten Kotzhügl – siehe K wie „Kotzhügl“) Da legst di nieder ist vielseitig einsetzbar, sei es Überraschung, Begeisterung oder Unglaube. „Das gibt es doch gar nicht!“ erscheint uns die passendste Übersetzung hierfür. 

E wie "Eh klar"

= „Ist (schon) klar“. Ist es zwar in den verwendeten Fällen meist nicht, aber wer keine Lust auf weitere Diskussionen hat, kann dies somit umgehen. Im Allgemeinen ist aber auch dieser Satz in vielen Situationen einsetzbar, kann ernstgemeint sein, wird aber eben gerne auch ironisch verwendet. 

Mögliche Dialoge

Kumpel: „Trink ma no a Runde?“ – Du: „Eh klar!“
Mama: „Hast eh ned z’viel gsoffen?!“ – Du: „Eh kloa ㋛“
Spatzl: „Nach der Wiesn machn ma aber wieder brav Sport“ – Du: „Eh kloa..“ 

F wie "Fetzngaudi"

A Gaudi ist ein Spaß. A Fetzngaudi ist dann quasi die Superlative. 😀
Kurz: Wer im Rest von Deutschland einen „Heidenspaß“ hat, der hat in Bayern eine Fetzngaudi

G wie "Gonz sche fü mit G"

Uns sind viel zu viele herrliche Dialektwörter mit G in den Sinn gekommen, die wir euch auf keinen Fall vorenthalten möchten. (Ok, wir konnten uns selber auch nicht ganz entscheiden, welches wir am besten finden)
Hier unser Best of:
Gamsbart: Ein Büschel der Rückenhaare einer Gams wird zusammengefasst und ziert traditionell den Trachtenhut eines Bayern. Umso dicker und prächtiger, umso ein größeres Statussymbol!
Gwampert: Etwas uncharmant (aber auf die bayrische Art doch irgendwie sympathisch) steht es für „dickbäuchig“.
Gspusi: Was wär die Wiesn ohne ein Gspusi… Hierbei handelt es sich um ein „Techtelmechtel“, eine Liebesbeziehung mit (meist gewünscht) weniger Ernsthaftigkeit.
Großkopfada: Zu Deutsch vermutlich am besten mit „Bonze“ zu übersetzen. Also, jemand der gerne zeigt / erzählt was er hat (teils jedoch fraglich, was tatsächlich dahintersteht…).
Granteln: Trotz der bayrischen Gmiadlichkeit (ha, noch ein tolles Wort mit G 😉 ), sind gerade die etwas älteren Bayern fürs Granteln bekannt. „Grummeln“ oder „Murren“ ist das deutsche Äquivalent hierzu.
Grias Gott: Recht einfach: „Grüß Gott“. Für Fortgeschrittene gibt es noch weitere Abwandlungen, beispielsweise zum Begrüßen einer einzelnen Person: Grias di. Bei einer Gruppe: Grias eich. Wenn man sich siezt: Grias eana.

H wie "Hoibe"

Auf der Wiesn wird Bier fast ausschließlich in den berühmten Maßkrügen ausgeschenkt, diese umfassen (ordentlich eingeschenkt) einen Liter. Anstelle eines „Bieres“ wird schlichtweg eine Maß (gesprochen Mass) bestellt. Die Preise hierfür liegen dieses Jahr übrigens zwischen 10,80 – 11,80 €. Das Prinzip des Bestellen über die Größe des Glases, anstelle des Inhaltes funktioniert auch bei kleineren Einheiten. So kommen wir zur Hoiben = einer Halben. Genauer gesagt, die Hälfte einer Maß und somit 0,5 Liter Bier. Um Zeit zu sparen (und um authentisch zu wirken) beim nächsten Gaststättenbesuch bestellt das Bier also mit: „A Hoibe bitte!“

I wie "Italiener Wochenende"

Na gut, streng genommen handelt es sich hierbei offensichtlich nicht um ein Dialektwort… Aber wir finden diesen Begriff sollte man zur Zeit der Wiesn kennen. Inzwischen, schon fast traditionell, werden am zweiten Wochenende und somit genau in der Mitte des Oktoberfestes die Zelte von Italienern eingenommen. Hierzu gibt es einige Fun Facts:
Die Italiener kommen meist mit dem Auto oder Wohnmobil angereist und sorgen rund um das besagte Wochenende gerne für Stau, weshalb einige Radiosender zu dieser Zeit die Verkehrsnachrichten tatsächlich auch auf italienisch durchsagen. Ähnlich handhaben es manche Verlage und lassen die Titelblätter ihrer Zeitungen in dem Zeitraum bilingual drucken. Um noch mehr sprachliche Barrieren aus dem Weg zu schaffen, unterstütz seit 2005 sogar die italienische Polizei ihre deutschen Kollegen auf dem Oktoberfest!

J wie "Janker"

Als Janker bezeichnet man eine dünne Jacke. Meist aus Leinen, Loden oder Wolle. Umgangssprachlich wird es meist für eine Trachtenjacke verwendet. Die Trachten-Janker (oder auch Joppn) sind üblicherweise aus einer groben Wolle gestrickt und in Erdtönen gehalten.

K wie "Kotzhügel"

Wie unter Da legst di nieder bereits vorweggenommen, gibt es auf der Wiesn den berüchtigten Kotzhügl. Der kleine Grashang liegt hinter den Zelten. Dort findet sich zu später Stunde so mancher Wiesnbesucher – der etwas zu tief ins Glas geschaut hat – wieder. Der Tipp, diesen Hügel lieber zu meiden, sollte somit selbstverständlich sein… 😉

L wie "Loferl"

Zur Lederhose werden traditionell Stutzn (grob gestrickte Kniestrümpfe) getragen. Seit einigen Jahren sieht man auf der Wiesn vermehrt, anstelle der hohen Socken, die besagten Loferl. Hierbei handelt es sich um „Wandenwärmer“, werden also unter dem Knie und am dicksten Teil der Wade getragen. Sie sind zwar bereits seit es bildliche Aufzeichnungen über die bayrische Tracht gibt bekannt, dennoch erlebten sie erst vor kurzem auch bei den jungen Generationen einen neuen modischen Durchbruch.

M wie "Maßkruagstemma"

Sport und Oktoberfest passen nicht zusammen? Ok, die deftige Nahrung und das ganze Bier schreit nicht zwingend nach Fitness… Aber ein kleines Workout sieht man doch öfter: Das Maßkruagstemma! Hierbei wird der Krug mit ausgestrecktem Arm auf Schulterhöhe so lange wie möglich gehalten. Das braucht mit der Zeit ganz schön Kraft – versucht es am besten selber mal. Der Rekord liegt übrigens bei über 45 Minuten! 

N wie "Noagerl"

= Der letzte, abgestandene Schluck Bier im Glas. Dieser, könnte man meinen, ist nicht besonders relevant, dennoch teilt das Noagerl die Wiesngäste in drei verschiedene Gruppen:
– Die Noagerlzuzler (jene, die das inzwischen abgestandene Bier langsam bis zum Schluss schlürfen)
– Die Noagerlkipper (jene, die das Noagerl in die nächste Maß kippen)
Bayern.
Trotz der hohen Bierpreise lassen Münchner in der Regel etwa zehn Prozent des Bieres stehen und bestellen eine neue Maß. Das Noagerl nicht zu trinken ist quasi Tradition. Ein warmes, abgestandenes Bier hat schlichtweg nichts mehr mit Genuss zu tun. Somit darf man sich auch nicht wundern, wenn die Bedienung die Gläser mit noch etwas Bier darin ganz selbstverständlich abräumt.

O wie "Obandln"

Mit jemanden obandln bedeutet, dass man mit jemanden eine Liebesbeziehung anknüpfen möchte. Oder kurz: Man flirtet. Wer da noch für die Wiesn den ein oder anderen Denkanstoß braucht, schaut sich am besten die 10 Tipps zum Obandln von Harry G an. 

P wie "Pfiat di"

Dies ist eine typische Floskel zum Abschied. Kann genauso wie Grias Gott in die verschiedenen Varianten abgewandelt werden. Somit haben wir: Zu einer einzelnen Person Pfiat di, zu einer Gruppe Pfiat eich und zu Respektspersonen Pfiat eana.

Q wie "Quetschn"

Die Wiesn ist ein Volksfest und wird somit von allen Seiten von (zumindest großteils) traditioneller Volksmusik untermalt. Hierbei ist die Quetschn nicht wegzudenken. Es handelt sich um ein Musikinstrument, präziser eine „Ziehharmonika“.

R wie "Radi"

Auf dem Oktoberfest gibt es kulinarisch – neben Bier – noch weit mehr zu entdecken: In Summe sind es sage und schreibe 146 Betriebe, die Essen und Trinken anbieten! Wer sich in den Festzelten nicht auf eine Sache festlegen möchte, bestellt am besten eine Bayrische Brotzeit als große Platte in die Mitte zum Teilen. Darauf findet ihr klassische Schmankerl wie a Obatzda  = Eine bayrische Käsespezialität, bestehend aus einem reifen Weichkäse, Frischkäse, Butter, Paprika und Kümmel. Serviert wird dieser oft mit rohen Zwiebelringen und Salzstangerl / Brezn. Ein Radi ist ein frischer Rettich, welcher neben diversen Wurstsorten auch nicht auf den typischen Platten fehlen darf. Abgerundet wird die deftige Brotzeit mit Essiggurken, Käsewürfel und Schmalz zum Dippen. 

S wie "Spatzl"

Spatzl, Mausal, Engerl, Kloane, … Neben den frechen Lebkuchenbeschriftungen gibt es natürlich auch noch niedlichere Kosenamen wie eben diese. Wer sich, seiner FreundIn, dem Kumpel, der Mama oder sonst wem ein persönlicheres Geschenk machen möchte, der sucht nach den Glupperl. Die aus Holz bestehenden Wäscheklammern werden vor Ort auf der Wiesn beschriftet und können so individuell gestaltet werden. Sie können schick am Revers, der Weste oder dem Dirndl angebracht werden. So ist die Liebeserklärung zwar auch klar, aber dennoch etwas dezenter als die plakativen Lebkuchenherzen. 😉

T wie "Tratzn"

= „(vorsätzlich) ärgern“. Ein neckisches Ärgern unter Spezln – „Freunden“ – kommt gerne vor. Ansonsten wünschen wir, wie auch beim Anstich alljährlich darauf angestoßen wird: Auf eine friedliche Wiesn! Dafür sorgen im äußersten Fall die rund 600 Polizisten. Wer stets up to date bleiben möchte, sollte sich den Hashtag #wiesnwache auf Twitter vermerken. Hier berichtet die Münchner Polizei auf eine ungemein humorvolle Art über die kuriosesten Vorkommnisse auf der Wiesn, zusätzlich liefern sie hier auch nützliche Informationen zu Geschehen. Zur Einstimmung hier eine Zusammenfassung der letztjährigen Highlights.
Ab dem Anstich ist die Wiesnwache wieder live. 

U wie "Umschnackln"

Wer meint, zum festlichen Dirndl die High Heels auspacken zu müssen, der wird mit einer ziemlich hohen Wahrscheinlichkeit das Umschnackln selbst erleben. Die hohen Hacken sind sicherlich elegant, aber auf der Wiesn wirklich unpraktisch. Der Boden ist uneben, hat zwischen den Holzbrettern Rillen oder ist voll mit Kies. Das Festgelände umfasst 31 Hektar (!), das in Heels abzugehen wird spannend… Oh und als letztes Argument: Zum Tanzen auf den Bänken sind die Pfennigabsätze auch noch gefährlich! Wer also schick ausgelassen feiern und nicht umschnackln (= „umknicken“) möchte, dem empfehlen wir kleinere Blockabsätze. 

Bei Männern fällt die Schuhwahl leicht: Haferlschuhe. Punkt aus. Bitte liebe Herren der Schöpfung, keine Sneaker zur Lederhose! Wobei das Sneaker-Verbot für die Allgemeinheit zur Kombination mit Tracht gilt… Selbiges gilt übrigens für klobige Wanderschuhe. 

V wie "Verhockn"

Eine Runde guter Freunde, eventuell ein paar Maß und viel zu viel zu besprechen – da passiert es recht schnell, die Zeit ist übersehen, man philosophiert über Gott und die Welt = man verhockt sich = man „versumpft“.
Wenn man pünktlich zum Öffnen der Zelte um 10 Uhr morgens beginnt, hat man ganze 12,5 h bis zum Schließen Zeit. Schankschluss ist bereits um 22:30. Die einzigen Ausnahmen sind die beiden Zelte Käfer Wiesn-Schenke (11:30-01:00) und Kufflers Weinzelt (11:00-00:30). Hier sollte man sich aber frühzeitig um einen Tisch kümmern. Wer dann noch immer nicht genug hat und weiterziehen möchte, sollte sich das gut überlegen. Die meisten After-Wiesn Clubs sind mit einem sehr angeheiterten Publikum gefüllt. Manche Clubs in München verweigern zu dieser Zeit sogar den Einlass, wenn man in Tracht kommt, um die After-Wiesn Gäste zu vermeiden. 

W wie "Watschnbaum"

Jetzt fallt glei der Watschnbaum um! – Wer sich nicht benimmt, dem kann so oder so ähnlich angedroht werden, dass es bald eine Watschn  (= „Ohrfeige“) gibt. Wir hoffen, wie gesagt, natürlich alle auf eine friedliche Wiesn – hierfür sollte man das ein oder andere beachten, damit der Watschnbaum nicht ins Wackeln gerät… 😉

– Rauchen in den Zelten ist untersagt.
– Maß exen ist mehr als verpönt und kann zum Rauswurf führen!
– In Zelten werden die Gänge freigehalten. Das heißt, dort bleibt man nicht stehen und schon gar nicht trinkt man dort Bier.
– Zwischen 01:30-09:00 ist das Betreten des Festgeländes verboten.
– Auch wenn die Dekolletés im Dirndl noch so einladend aussehen: NIEMALS grapschen!

X wie "XXL"

Die Wiesn ist ein Volksfest der Superlative! Größer, höher und schnell – einfach alles XXL!
Ein kurzer Fakten-Check, um zu zeigen, von was wir hier sprechen:
– 2018 waren es rund 6,3 Millionen Besucher! Die Rekord Besucherzahl liegt bei etwa 7,1 Millionen Menschen, diese kam anlässlich des 175. Geburtstages des Oktoberfestes im Jar 1985  zustande.
– 2019 ist das größte Bierzelt die Hofbräu-Festhalle mit ungefähr 10.000 Plätzen. Das größte Wiesn-Bierzeit aller Zeiten mit 5.500 Quadratmetern und 12.000 Plätzen war das Pschorr-Bräurosl 1913.
– 2019 gibt es des weiteren auf der Wiesn:
146 Gastro-Betriebe, 167 Schaustellungen, 231 Warenverkäufer, ca. 1.400 Toiletten zum Sitzen, ca. 8.000 Festangestellte und 5.000 wechselnde Angestellte, 120.000 Gastplätze insgesamt.

Y wie "Your Visit"

Was ihr zur Vorbereitung für euren Wiesn Ausflug unbedingt auf dem Schirm haben solltet: 
– Nutzt soweit es geht die öffentlichen Verkehrsmittel! Einen Parkplatz zu finden ist schier unmöglich rund um das Festgelände, was zusätzlich von Straßensperren verstärkt wird.
– Nutzt die Seiteneingänge an den verschiedenen U-Bahnstationen! U4/U5: Theresienwiese und Schwanthalerhöhe, U3/U6: Goetheplatz und Poccistraß, S-Bahn: Hackerbrücke.
– Der Weg zum Oktoberfest ist oftmals ausgeschildert, wenn nicht einfach den anderen Besuchern folgen (welche dank Tracht sehr leicht erkennbar sind ;-)) 
– Taschen dürfen ein Volumen von maximal drei Litern fassen und nicht größer als 20 cm x 15 cm x 10 cm sein.
– Nehmt nur mit was ihr wirklich braucht! Auch bezüglich Bargeld. In dem ganzen Gedränge geht schnell was verloren… Es gibt auf dem Gelände auch die Möglichkeit nochmals Geld abzuheben.
– Für Kinder und Familie gibt es an den beiden Dienstagen während der Wiesn reduzierte Preise auf dem ganzen Gelände.
 Am 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit) sind Kinderwägen ganz, ansonsten immer erst ab 18 Uhr verboten. Buggys sind aber erlaubt.
– Für Tradition-Fans ist ein Besuch auf der Oidn Wiesn Pflicht! Der gesonderte Teil im Süden verlangt zwar 3€ Eintritt, dafür sind die Attraktionen darin alle auf 1€ fixiert und versprühen heute noch den Charme einer längst vergangenen Zeit.
– Hunde sind nur erlaubt, wenn sie Assistenzhunde sind.

Z wie "Zupf di"

Jetzt zupfst di! oder Schleich di! – Sind definitiv keine Einladung um noch länger zu Verweilen und sollte man somit auch tunlichst unterlassen. Zeit zu gehen wird es spätestens am 06.10.2019 – nach einem rührenden Angels im Licht der Wunderkerzen gegrölt. 

Oktoberfest bei Nacht

Wir hoffen ihr konntet aus unserem Wiesn ABC das ein oder andere mitnehmen und seid jetzt auch schon voller Vorfreude auf das Oktoberfest! Falls ihr noch ein paar Last-Minute Tipps für die Vorbereitung braucht, dann schaut bei unserem Artikel Bereit für die Wiesn? – Get Wiesn Ready! vorbei.
Wir wünschen ganz viel Spaß beim obandln, verhockn und habt einfach a Fetzngaudi

Auf a friedliche Wiesn!

XOXO