Artischocken mit Fettuccine

Pasta mit Artischocken à la Bene

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Figurine beim Dinner

Artischocke: Lecker, gesund und heilsam!

Die zartbitter schmeckenden Herzen der ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammenden Artischocken eigenen sich hervorragend als eingelegte, kalte Vorspeise oder als kalorienarme Kombination zur Pasta. Schon die Griechen und Römer haben in der Antike auf die therapeutische Wirkung der Artischocke geschworen. Und im Mittelalter wurde sie sogar als eines der teuersten Heilmittel gehandelt. Auch heute noch werden ihr vielerlei heilende Wirkungen nachgesagt. Der hohe Anteil an Bitterstoffe führt zu verstärkter Bildung von Magen- und Gallensäure. Die vermehrte Ausschüttung führt zu einer leichteren Verdauung von Fetten im Darm. Auch eine entwässernde Eigenschaft wird ihr nachgesagt. Ideal also, um ein paar Extrapfunde zu verlieren – und so kurz vor der Badezeit ist das doch ein netter Nebeneffekt.

Zutaten für 4 Portionen

Zubereitung

Restaurant München

Als Weinbegleitung empfehlen wir einen kräftigen Brunello, der schön mit dem würzigen Geschmack der Artischocke harmoniert. Wir haben uns dieses mal beim Dekorieren des Tisches an die römische Antike und somit auch an den Ursprung der Artischocke orientiert. Daraus entstand eine rustikale und dennoch edle Tafel, der zum Genießen einlädt.
Den ausschlaggebenden Touch für diesen Look verleihen die eckigen Stabkerzenleuchter mit Lederummantelung in Kombination mit den feinen Leinenservietten im stilistischem Silberring.

Cari saluti, Bene